Artikel von Dr. Antje Oswald in der Wissenschaftszeitschrift raum & zeit Ausgabe Nr. 229

Januar/Februar 2021 (www.raum-und-zeit.com)

 

Chlordioxid

Eine Lösung bei akuten Infektionen ?

Gerade jetzt ist es von entscheidender Bedeutung zu wissen, ob Chlordioxid, das alle bekannten Viren und

Bakterien abtöten kann, gefahrlos oral oder intravenös von Menschen angewandt werden kann.

Chlordioxid (ClO2) liegt bei Raumtemperatur (oberhalb von 11°C) als Gas vor. Es besteht aus einem Chloratom

und zwei Sauerstoffatomen. Als hochkonzentriertes Gas wirkt Chlordioxid giftig. Die maximal erlaubte

Konzentration in der Atemluft am Arbeitsplatz beträgt 0,1 ml/m3. Oberhalb dieser entwickelt es einen

stechenden Geruch. Chlordioxid in wässriger Lösung dagegen ist bis zu einer Verdünnung von 0,3 Prozent so

harmlos, dass es noch nicht einmal der Gefahrenstoffkennzeichnungspflicht unterliegt.

 

Abgrenzung von Chlordioxid zu anderen Substanzen

Chlordioxid sollte nicht mit Hydroxychloroquin verwechselt werden. Hydroxychloroquin senkte im Einsatz

gegen Covid-19 in Marokko die Todeszahlen, birgt aber das Risiko einiger schwerer Nebenwirkungen mit sich.

Auch unterscheidet sich eine reine Chlordioxidlösung (CDL) von einer Chlordioxidlösung, bei der

Natriumchlorit durch eine Säure frisch aktiviert wurde (MMS). Die Aktivatorsäure führt bei Überlastung des

Organismus zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit, Erbrechen. Das ist bei sachgemäßer

Anwendung reiner 0,3%iger CDL nicht zu erwarten. Lediglich Müdigkeit und/oder Schwitzen infolge der

vermehrten Oxidation wird bei subjektiver Überdosierung von eigenverantwortlichen Anwendern beobachtet.

Chlordioxid ist seit etwa 100 Jahren im Gebrauch als Trinkwasserdesinfektionsmittel und Bestandteil der

deutschen Trinkwasserverordnung von 2011 (§11,Teil C), sowie konform mit der DIN EN 12671 (Produkt zur

Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch). In Deutschland sind das Chlor-Chlorit-Verfahren,

das Salzsäure-Chlorit-Verfahren und die Herstellung mit Natriumperoxidsulfat gebräuchlich zur Erzeugung von

ClO2.

Gemäß der deutschen Trinkwasserverordnung darf in Deutschland Trinkwasser aufgrund der guten

Verträglichkeit bis zu 0,2 mg/l Chlordioxid enthalten, in Ausnahmefällen bis 0,4 mg/l, in Österreich sogar bis zu

0,5 mg/l.

 

Bewährte Trinkwasser-Entkeimung mit CDL

1956 entschloss sich Brüssel als erste Großstadt Trinkwasserchlorierung auf Entkeimung mit Chlordioxid

umzustellen. So wird Chlordioxid in vielen Ländern seit langem gefahrenfrei zur Desinfektion von Wasser oder

wasserführenden Systemen wie Trinkwasserrohren oder –Behältern genutzt. Die Anwendungsbereiche sind

vielfältig, von Campern über Restaurantbesitzer, die Kaffeemaschinen damit reinigen können bis hin zu

Wasserwerken und Industrie profitieren sowohl Privatpersonen als auch Wirtschaftsbetriebe von der

keimabtötenden Wirkung durch Chlordioxid. Infolge seiner Nutzung entstehen keine schädlichen Produkte. Bei

Chlor dagegen verhält sich das völlig anders: Schädliche Substanzen wie Chlorphenole, Chloramine, AOX- und

auch Trihalogen-Verbindungen werden erzeugt. Bei der sogenannten Chlorierung bilden sich auch

krebserregende Nebenprodukte. Das alles ist bei Verwendung von Chlordioxid nicht der Fall. Chlordioxid

desinfiziert durch Oxidation und lässt keine gesundheitsgefährdenden Substanzen zurück.

 

Kraftvolle Oxidation von Viren und Bakterien

Wissenschaftlich wurde vielfach bewiesen, dass Chlordioxid alle bisher bekannten Viren und Bakterien oxidiert.

Umfangreiche Arbeiten diesbezüglich finden Sie auf der Website von Dr. Thomas Hesselink – für Fachkreise

eine wahre Fundgrube.(1)

Die wesentlichen Punkte habe ich hier in gekürzter Form dargestellt:

ClO2 bewirkt wie alle Oxidationsmittel eine um ein vielfaches erhöhte Sauerstoffabgabe roter Blutkörperchen in

umliegendes Gewebe. Das wirkt entgiftend, unterstützt die natürlichen Heilungsprozesse, stimuliert effektiv das

Immunsystem, unter anderem durch vermehrte Zytokinproduktion weißer Blutkörperchen. Zytokine sind

regulatorische Proteine, die für die Kommunikation der Zellen untereinander hilfreich sind und das

Zellwachstum sowie ihre Differenzierung steuern. Viele Zellen der direkten Immunabwehr wie beispielsweise

Makrophagen, B-und T-Lymphozyten und natürliche Killerzellen gehören dazu. Zudem haben Zytokine auch

eine antiallergische Wirkung. Sämtliche Malariaerreger reagieren höchst empfindlich auf Chlordioxid. Denn

Chlordioxid reagiert mit Thiolen, die Plasmodien (einzellige Organismen) zum Überleben benötigen. Thiole sind

Elektronendonatoren und werden durch ClO2 oxidiert. Die daraufhin entstehenden Substanzen Disulfit,

Disulfitmonoxid, Sulfensäure und Sulfansäure entziehen den Plasmodien die Lebensgrundlage, da diese zum

Überleben nicht genutzt werden können.

Auch Polyamine werden durch Chlordioxid oxidiert. Diese bilden für Bakterien, Parasiten und Tumoren einen

wichtigen Teil der Lebensgrundlage.

 

Oxidation – eine natürliche Strategie des Körpers

Jeder Mensch produziert innerhalb seines Immunsystems selber natürliche Oxidationsmittel wie zum Beispiel

H2O2 (Wasserstoffperoxid), OONO- (Peroxinitrit) und HOCl (hypochlorige Säure) um während eines

entzündlichen Prozesses Krankheitserreger oder Krebszellen zu eliminieren. Ein menschlicher Organismus lebt

ständig mit Oxidation, schließlich ist Sauerstoff unsere wichtigste Lebensgrundlage. Das sollte dazu bewegen

fürsorglich mit uns umzugehen und darauf zu achten, dass wir kontinuierlich genügend frische, mit ausreichend

Sauerstoff angereicherte Luft atmen, was aus meiner Sicht mit längeren Tragezeiten von Mund-und

Nasenmasken kaum zu vereinbaren ist.

Was Chlordioxid so wertvoll macht, ist, dass seine Oxidationskraft so hoch ist, dass es mühelos, schnell und

effektiv Krankheitserreger oxidiert und dadurch inaktiviert, während gleichzeitig gesunde Zellen unbeschädigt

bleiben. Außerdem besitzt Chlordioxid das Potenzial auch Giftstoffe wie beispielsweise Schwermetalle zu

oxidieren und dadurch den menschlichen Organismus von Schadstoffen aller Art zu befreien. Selbstverständlich

hängt die Ungefährlichkeit von Chlordioxid im Gebrauch am und im Menschen auch von der angemessenen

Dosierung ab. Denn wie bei allem macht die Dosis das Gift. So erscheint mir gerade für Erkrankte die oxidative

Unterstützung, die Chlordioxid bietet, sofern richtig angewandt, äußerst hilfreich zu sein.

 

In Deutschland noch keine Zulassung als Arzneimittel

Weswegen wird CDL trotz all dieser gesundheitsfördernden Eigenschaften nicht als Medikament zugelassen?

Behauptet wird, dass es wegen seiner Giftigkeit innerlich nicht zu gebrauchen sei. Allerdings ist lediglich

Chlordioxidgas in höheren Konzentrationen giftig. In bis zu 0,3%iger wässriger Lösung ist Chlordioxid harmlos,

weswegen es ja nicht einmal als Gefahrenstoff gekennzeichnet werden muss. Merkwürdig, dass sich hierzulande

weder medizinische Fachleute noch die Pharmaindustrie für die Zulassung einer bis zu 0,3%igen

Chlordioxidlösung als Arzneimittel interessieren. Und das, obwohl in den 1980 er und 1990 er Jahren bereits

zahlreiche Patente für verschiedene Medikamente auf Chlordioxidbasis angemeldet wurden. Die Firma Alcide

hält seit 1991 ein Patent auf ein chlordioxidhaltiges Produkt, das Blut und Blutkonserven beigemischt wird, um

Infektionen vorzubeugen.

1993 meldete Alcide ein Patent auf ein chlordioxidhaltiges Produkt an, das Prophylaxe und Behandlung von

bakteriellen Infektionen ermöglicht und bei Mastitiden zum Einsatz kommt. Zur Behandlung zahlreicher

Viruserkrankungen mit Chlordioxid liegt ein US Patent von 2013 vor.(2) Im einzelnen werden folgende Erreger

benannt: „ ... Influenzaviren (Typ A, B und C), Vogelgrippeviren, Noroviren (Katzenkaliciviren), humane

Papillomaviren (HPV): Erreger der Cervizitis (bösartiges Adenom des Gebärmutterhalses und Condyloma

acunimatum),

Coxsackievirus (Erreger der Hand-Fuß-Mund-Krankheit, aseptischen Meningitis, Sommererkältung,

Fiebererkrankung, Lähmung und Atemwegserkrankung), AIDS-Virus

(HIV), Hepatitis-B-Virus, Hundeparvovirus, Rotavirus, HHV-1 (Herpes simplex Virus Typ

1 (HSV-1)), HHV-2 (Herpes simplex Virus Typ 2 (HSV-2)), HHV-3 (Varicella-Zoster-Virus

(VZV)), HHV-5 (Cytomegalie-Virus (CMV)), Virus im Zusammenhang mit einem ophthalmischen Feld

(Adenovirus für Pharyngokonjunktivitis (Wasserbeckenfieber) und epidemische Keratokonjunktivitis (Rosa-

Augen); und Enterovirus bei akuter hämorrhagischer

Konjunktivitis).“

 

Wie reagieren Coronaviren?

Auch Coronaviren reagieren äußerst empfindlich auf Chlordioxid. So reichte schon eine Einwirkzeit von 5

Minuten aus, um im Schmutzwasser, dem Coronaviren beigefügt wurden, 100 Prozent der Erreger abzutöten.

Könnten also akute Infektionskrankheiten mit Chlordioxid behandelt werden? So wie es aussieht, ja!

Einsatz bei US-Militär

Das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika sieht das übrigens auch so. Schon seit langem nutzt es

Chlordioxid um seine Soldaten vor eventuellen Angriffen mit Biowaffen, wie hochvirulenten und

lebensgefährlichen Krankheitserregern zu schützen. Auf der offiziellen Homepage der US Army wird eine

Erfindung der Forschungsabteilung NSRDEC beschrieben, bei der es sich um ein stromloses tragbares Verfahren

zur Erzeugung von Chlordioxid handelt. Dieses sei, so heißt es weiter, eines der besten verfügbaren Biozide zur

Bekämpfung von Schadstoffen. Es sei breit angelegt und könne Sporen, Bakterien, Viren und Pilze abtöten. Bis

heute habe sich kein Organismus als resistent gegen Chlordioxid erwiesen. Nebenbei wird erwähnt, dass

Chlordioxid auch wirksam zur Abtötung von Bakteriensporen eingesetzt wurde, wobei diese deutlich

schwieriger abzutöten seien als Viren wie Ebola.(3)

 

Großes Vertrauen in Bolivien

Auch die bolivianische Regierung beschloss vermutlich aufgrund der hohen Erfolgsquote im Einsatz bei Covid-

19-Erkrankten auf Chlordioxid zu vertrauen. Im August 2020 erließ sie ein Gesetz, das die reguläre Herstellung,

den Verkauf, die Verteilung und den sinnvollen Gebrauch von Chlordioxidlösung (engl./span. CDS) zur

Vorbeugung der Pandemie und Behandlung von Coronavireninfektionen und Covid-19 regelt. In 11 Artikeln

wurden Vorgehensweisen, die die schnelle Herstellung und Verteilung von CDS ermöglichen sollen präzisiert.

So werden beispielsweise private und öffentliche Laboratorien angewiesen CDS herzustellen, lokale Behörden

sollen die Verteilung von CDS garantieren, Ärzte aufgefordert sie in der Dosierung zu verschreiben oder zu

verabreichen, die eine effektive pharmakologische Wirkung bei Patienten erzielt. Apotheken und Kliniken

sollten CDS vorrätig halten oder schnell bereitstellen. Für die Dauer der Corona-Pandemie bleibt die Einfuhr von

Natriumchlorit (der Grundlage zur Herstellung von Chlordioxid) von Einfuhrsteuern befreit. Behörden tragen die

Verantwortung Aufklärungskampagnen zum Gebrauch und der Wirkung von Chlordioxid durchzuführen und

alle Bürger Boliviens dürfen CDS als alternatives Heilmittel sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung

von Coronavirusinfektionen und Covid-19 Erkrankungen nutzen.(4) Daraufhin sank, laut Andreas Kalcker, die

Infektionsrate deutlich, auch durch CDL-Anwendung in Uruguay und Mexiko.

 

Gute Erfahrungen in Ungarn

Auch in Ungarn ist man Chlordioxid gegenüber aufgeschlossen; unter dem Namen Solumium

werden verschiedene Chlordioxidlösungen mit Konzentrationen zwischen 300 ppm und 1200 ppm für

Privatpersonen und Zahnärzte hergestellt und auch verkauft. Für Zahnärzte zur Behandlung von

Wurzelkanalentzündungen und ansteckenden Krankheiten des Mundraumes sowie für die Anwendungsbereiche

Oralchirurgie und Paradontologie. Schon vor circa 10 Jahren hat ein mit mir befreundeter Kiefer-Mund-

Gesichtschirurg sich getraut nach operativen Eingriffen im Mund das Wundgebiet mit Chlordioxidlösung zu

spülen. Er versicherte mir, dass diese Vorgehensweise die Abheilung sicht- und spürbar beschleunigte. Für

Patienten werden als Anwendungsgebiete Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Krebsgeschwüre, Herpes,

Hautabschürfungen, Hautpilzinfektionen, Halsschmerzen, verstopfte Nase, Mundgeruch und Hautinfektionen

aufgelistet. Solumium dental und Solumium oral wurden für oben genannte Indikationen 2009 patentiert. 2015

wurde Solumium mit dem Gran Prize, der schwedischen Handelskammer in Ungarn für Innovationen

ausgezeichnet. Die schwedische Botschaft würdigte in einer Pressemitteilung das Präparat als hocheffizientes

und umweltfreundliches Desinfektionsmittel, das helfen könne das globale Problem der Antibiotikaresistenz zu

lösen.(5)

 

Forschung: CDL ungefährlich

In der Erforschung federführend waren Prof. Zoltán Noszticzius und andere von der Technischen und

Wirtschaftswissenschaftlichen Universität Budapest. In einer Informationsschrift für Zahnärzte weist die

Forschergruppe darauf hin, dass chlordioxidhaltige Mundwässer im Vergleich mit chlorhexidinhaltigen

Mundwässern 2 Vorteile aufweisen:

1. verfärben chlordioxidhaltige Mundwässer nicht die Zunge und Zähne

2. erzeugt auch kontinuierlicher Gebrauch keine unerwünschten Nebenwirkungen.

Nach meinen Erfahrungen, ist Chlordioxid in geringen Mengen für Menschen völlig ungefährlich. Zu diesem

Schluss kam auch die Agentur für das Register giftiger Substanzen und Krankheiten: Im Krankheitsregister ist

verzeichnet, dass Chlordioxid weder Allergien auslöst noch krebserregend ist.(6)

Gesunde junge Männer unterzogen sich freiwillig an der Ohio State University in den frühen 80ger Jahren des

20. Jahrhunderts einem Toxizitätstest. Sie tranken alle 5 Tage 1 Liter Wasser mit steigendem Chlordioxidgehalt

und wurden danach 4 Tage lang klinischen Tests unterzogen. Dies wurde über längere Zeit durchgeführt. Die

Untersucher kamen zu dem Schluss, dass selbst der Genuss von 24 mg Chlordioxid pro Tag bei gesunden

Menschen zu keinen messbaren klinischen Veränderungen führt.(7)

Wissenschaftlich Interessierte finden auf der Website Andreas Kalckers Fachinformationen als pdf-Datei zum

Herunterladen.(8) Diese beinhalten unter anderem 47 wesentliche Studien, die die Effektivität von Chlordioxid

als Biozid, die oxidative Wirkung oder die Harmlosigkeit für Menschen beweisen. Außerdem veröffentlicht

Andreas Kalcker hier Laborwerte von 3 freiwilligen Versuchspersonen, die sich eigenverantwortlich einer

intravenösen Anwendung mit Chlordioxid in 500 ml oder 250 ml Kochsalzlösung bei einer Konzentration von

500 ppm Chlordioxid unterzogen haben. Zu sehen ist bei allen, dass der Blut pH-Wert basischer wird, dass die

Sauerstoffsättigung des Blutes zunimmt während der Kohlendioxidgehalt abnimmt, dass pathologische Werte

sich leicht verbessern und normale Werte im Normbereich verbleiben; eine eindrucksvolle Demonstration der

guten Verträglichkeit und hilfreichen Wirkung von Chlordioxid.

So ist meines Erachtens CDL die aussichtsreichste Lösung zur Behandlung akuter und chronischer Infektionen.

Allerdings darf CDL in Deutschland nur eigenverantwortlich genutzt werden, da es nur als

Wasserreinigungsmittel und nicht als Medikament zugelassen ist. Alle nötigen Informationen zur

eigenverantwortlichen Handhabung finden Sie in „Das CDL-Handbuch – Gesundheit in eigener

Verantwortung“, das 2016 im Daniel Peter Verlag erschienen ist. Die aktuelle Auflage beinhaltet „Meine

Sichtweise zur Vorbeugung von Krankheiten durch Coronavirus-Infektionen und wie ich selber damit umgehe“.

 

 

Vita Dr. Antje Oswald

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Psychotherapie, seit 1985 als homöopathische Ärztin in

privater Praxis in Detmold tätig. Von 1986-2002 Dozentin zur Ausbildung homöopathischer Ärzte, seit 2013

Leitung des Kinesiologie Kollegs Dr. Antje Oswald

 

Publikationen

Das MMS-Handbuch – Gesundheit in eigener Verantwortung, 2011

Das CDL-Handbuch – Gesundheit in eigener Verantwortung, 2016

Heilung für Körper, Geist und Seele – Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht, 2020

www.kinesiologie-kolleg.de, www.informierteglobuli.de

 

Literaturhinweise

(1) Website von Dr. Thomas Hesselink: http://bioredox.mysite.com/ClOXhtml/ClOXhome.htm

(2) US Patent Nr. US 8.420, 129 B2, 2013

(3) Natick Soldier Research, Development and Engineering Center (NSRDEC), 2014,

https://www.army.mil/natick

(4) https://web.senado.gob.bo/sites/default/files/PL%20219-2019%20CS%20SANCIONADA.PDF

(5) www.solumium.com

(6) Toxikologisches Profil für Chlordioxid und Chlorit, September 2004

http://www.atsdr.cdc.gov/toxprofiles/tp160.html

(7) Quelle: Lubbers, J.R.; Bianchine, J.R.: Effects of the Acute Rising Dose Administration of Chlorine

Dioxide, Chlorate and Chlorite to Normal Healthy Adult Male Volonteers; J. Environ. Pathol. Toxicol.

1984 5 (4-5) 215-228

(8) https://andreaskalcker.com/de/coronavirus-special-information-for-physicians-and-researchers/